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AB 05.06. IM KINO

AB 05.06.
IM KINO

IN ZUSAMMENARBEIT MIT ANDRÉ MARCON,
FRANÇOISE FABIAN UND NANOU GARCIA

DREHBUCH, REGIE UND SCHAUSPIEL
GUILLAUME GALLIENNE

AB 05.06. IM KINO

 ungs und Guillaume, zu Tisch!“ – seit Guillaume (Guillaume Gallienne) zurückdenken kann, werden er und seine Brüder mit diesen Worten von der Mutter zum Essen gerufen. Guillaume ist anders als die beiden älteren Söhne der Familie. Sehr zum Missfallen des Vaters interessiert er sich nicht für Sport und andere Jungsdinge. Guillaume ist auf Maman fixiert, die er über alles verehrt und der er jeden Wunsch erfüllen möchte. Und nach zwei Söhnen hätte sie doch so gern ein Mädchen gehabt! Also passt Guillaume die Realität immer mehr ihren Wunschvorstellungen an und schlüpft in die Rolle der Tochter, die Maman nie hatte ... Doch nach einigen Umwegen kommt auch für den heranwachsenden Guillaume die Frage: Wer oder was bin ich eigentlich? Wen darf, wen kann ich lieben? Bin ich schwul, wie Maman glaubt, oder was? Nach einigen komischen Probeläufen auf dem Parcours der sexuellen Möglichkeiten, die ihn nach Spanien, England und Deutschland führen, wird der junge Mann durch ein himmlisches Zusammentreffen endlich von allen seinen Zweifeln erlöst. Er – aber nicht Maman ...

AB 05.06. IM KINO

Details

978-3-499-26905-9
€ (D) 9,99
ET 02.06.2014
96 S.

Inhalt

Mein Vater will unbedingt, dass ich Jungs-Kram mache. Einmal hat er mich gefragt, welchen Sport ich machen will, aber da war meine Mutter dabei, also habe ich augenblicklich gesagt: «Wenn du schon fragst: Klavierspielen!»

Das ist gar nicht gut bei ihm angekommen. Es ist sogar so schlecht bei ihm angekommen, dass ich mich ein Jahr später in einem Jungen-Internat wiedergefunden habe. Und zwar bei den Katholischen Schulbrüdern. Wir waren mehr als hundertzwanzig pro Jahrgang. Ich fange gar nicht erst damit an, von den Problemen zu erzählen, die man als einziges Mädchen unter hundertzwanzig Jungs hat. Besser nicht. Wirklich, es ist … sehr problematisch. Glaubt mir!

Guillaume ist ein wirklich netter Junge. Trotzdem hätte seine ausgesprochen willensstarke Mutter nach zwei Söhnen viel lieber ein Mädchen bekommen. Und so tönt jeden Mittag der Ruf durchs große Haus: «Die Jungs und Guillaume, zu Tisch!» Schlechte Voraussetzungen für einen geraden Weg ins Leben: Guillaume stellt sich in seinen Träumen gerne vor, er wäre die Kaiserin Sisi. In der Wirklichkeit blamiert er sich auf dem Sportplatz, beim Militärarzt, auf der Couch des Psychologen, bei den Mädchen. Und wird dabei seiner Mutter auf unheimliche Weise immer ähnlicher …

Voller Humor, voller Wärme, voller verrückter Menschlichkeit erzählt Guillaume Galliene seine eigene Geschichte.

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